Salon der Villa Oiva
01 / Das Haus

1200 m²
gelebte Geschichte

Eine Jugendstilvilla, erbaut 1895. Wir sind nicht die erste Familie hier, und behandeln das Haus so, als wären wir nicht die letzte.

Das Hauptgeschoss ist zum Durchschreiten gebaut, Raum an Raum, wie Häuser gebaut wurden, als sie noch für Menschen entstanden und nicht für Fotos.

An warmen Abenden wird die Terrasse zu einem weiteren Zimmer. Der Garten war nie ein Ornament, sondern immer Teil des Hauses.

Eingangshalle Originalfliesen. Der erste Eindruck, den dieses Haus seit 130 Jahren macht. Erdgeschoss
Salon Freskendecke, Marmorkamin, tiefgrüne Sofas. Wo Gespräche langsamer und besser werden. Erdgeschoss
Offene Küche Hier entsteht das Catering. Zuschauen erwünscht, oder einfach genießen. Erdgeschoss
Ess- & Musikzimmer Vinyl, lange Tafel, gute Akustik. Der Raum, der sich den Abend verdient. Erdgeschoss
Der Saal 70 m² mit originalem Schachbrettboden und direktem Terrassenzugang. Für Zeremonien, Präsentationen, Tanz. 70 m²
Terrasse & Garten Der ursprüngliche Garten, mit Absicht leicht verwildert. Tafeln draußen von April bis Oktober. Apr–Okt
Dachstudio Ein kleines Apartment, ein großes Fenster, eine Frühstücksküche. Für das Paar, das bleiben möchte. Privat
Schlafetagen Erstes Obergeschoss und Dachgeschoss: gestaltete Rückzugsräume für das Paar, dazu sieben Schlafzimmer mit Bad und Küche. 7+ Zimmer
Der Architekt

Gezeichnet vom Brückenbauer

Die Villa trägt die Handschrift von Otto Stahn (1859–1930), einem der prägenden Berliner Architekten seiner Zeit.

Stahn entwarf mit der Oberbaumbrücke eines der berühmtesten Bauwerke Berlins, das Wahrzeichen zwischen Kreuzberg und Friedrichshain. Dass derselbe Kopf dieses Haus in Brandenburg plante, macht die Achse Berlin–Brandenburg hier zu gelebter Geschichte: dieselbe Epoche, dieselbe Detailversessenheit, derselbe Mut zum Ornament. Wer über unsere Schwelle tritt, betritt ein Stück der Stadt, aus der die meisten unserer Gäste anreisen.

Otto Stahn bei Wikipedia
Verfügbarkeit prüfen